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re@di: Zusammenarbeit endet nicht an der Tür des eigenen Rathauses

Für das re@di-Netzwerk ist Zusammenarbeit natürlich mehr als ein Schlagwort. Und sie passiert auch ganz konkret: in den rund hundert re@di-Veranstaltungen pro Jahr kommen Kommunen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, miteinander zu diskutieren und voneinander zu lernen.
Aber re@di ist noch etwas anderes. Zusammenarbeit findet auch darüber hinaus statt—nicht nur als Termin im Kalender, sondern als Haltung: offen, vernetzt und neugierig. Und genau diese Haltung zeigt sich besonders dort, wo man über den gewohnten Rahmen hinaus gemeinsam an Themen arbeitet.

Foto: re@di-Mitglieder gemeinsam mit der Rastatter Oberbürgemeisterin Monika Müller und Dezernent Lutz Kircher (Foto: Isabelle Joyon)

Über Gemarkungsgrenzen hinweg denken und handeln

re@dis Denken und Handeln endet nicht an der Verwaltungs- oder Gemarkungsgrenze. Statt „jeder macht seins“ geht es um ein gemeinsames Miteinander: miteinander reden, voneinander lernen und sich gegenseitig inspirieren. Das ist nicht nur ein fachlicher Austausch—es ist auch eine Beziehungsebene, die man merkt: Man kennt sich. Man traut sich. Man bleibt im Austausch, auch wenn das offizielle Programm vorbei ist. Und genau so entsteht nach und nach etwas, das über Projekte hinausgeht: praktische Verbundenheit und echte Anschlussfähigkeit im Alltag der Kommunen.

Digitaltag als Beispiel: Austausch, der über den Tellerrand hinausgeht

Ein Format wie der Digitaltag, hier der Digitaltag in Rastatt, ist dabei ein gutes Beispiel dafür, wie re@di über den reinen Veranstaltungskalender hinaus wirkt: Digitaltage bringen Menschen in einen fachlichen Rahmen, öffnen den Blick über den Tellerrand und schaffen vor allem eins—Austausch. Nicht nur „wir stellen vor“, sondern „wir nehmen mit, was im eigenen Haus gerade hilft“.